ENERGIESERVICE Jung
Die Firma Energieservice Jung möchte Ihnen ein kompetenter Ansprechpartner sein, wenn es um die Themen
Holzpellets, Holzbriketts und Logistik/Transportwesen geht.
Seit nunmehr fast 10 Jahren gehören wir zu einem der führenden Anbieter von FireStixx Holzpellets in Mittelhessen.
FireStixx Holzpellets übertreffen alle gängigen Normen und punkten durch niedrige Heizkosten, lange Brenndauer,
hohen Heizkomfort, staubarme Belieferung und sichere Lieferversorgung.
Ein weiteres Produkt sind unsere Pollmeier- und RUF-Holzbriketts.
Beide Holzbrikettssorten haben eine deutlich längere Brenndauer als Brennholz.
Sie sind nachwachsende Energieträger und bestehen aus 100 % Natur – ohne Zusatzstoffe.
Durch unseren eigenen Fuhrpark liefern wir die Produkte termingerecht und zuverlässig.
„Sicher für Sie unterwegs“, unter diesem Motto sind unsere Fahrzeuge täglich für Sie unterwegs.
Kontaktieren Sie uns – wir sind gerne für Sie da.
Winterwetter sorgt für hohe Nachfrage - Pelletpreis im Februar weiter gestiegen
Aufgrund der anhaltend frostigen Temperaturen und eines hohen Heizbedarfs ist die Nachfrage stark angestiegen. Das führt im Februar auch zu einem Anstieg des Pelletpreises. Im Betrieb erweist sich die Heiztechnik dennoch als vergleichsweise kostenstabil. Laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) kostet eine Tonne (t) Holzpresslinge bei einer Abnahmemenge von 6 t aktuell durchschnittlich 422,73 Euro. Das entspricht einem Plus von rund 4,3 Prozent gegenüber dem Januar. Eine Kilowattstunde Holzenergie liegt derzeit bei 8,45 Cent.
„Wir erleben derzeit den kältesten Winter seit mehreren Jahren. Das schlägt sich erwartungsgemäß in einer höheren Nachfrage und einen steigenden Preis am Pelletmarkt nieder“, erklärt DEPIGeschäftsführer Martin Bentele. „Dieser Anstieg liegt dennoch im Rahmen dessen, was für einen ausgeprägten Winter typisch ist. Diese Marktmechanismen mögen in den vergangenen milden Wintern etwas in den Hintergrund getreten sein. Fakt ist: Erfahrene Pelletheizer befüllen ihr Lager in den Sommermonaten.“
Quelle: Deutsches Pelletinstitut GmbH







